Wie funktioniert ReadyBoost
Mit ReadyBoost kann Ihr PC fast jedes Flashlaufwerk als zusätzlichen Arbeitsspeicher nutzen. So wird aus dem Flashlaufwerk eine Erweiterung des Systemspeichers. Und weil Programme Daten schneller von dem Flashlaufwerk als von der Festplatte Ihres PCs abrufen können, reagiert das System schneller und läuft besser. Wenn Sie einen ReadyBoost-kompatiblen Flashspeicher anschließen, sehen Sie im AutoPlay-Dialogfenster ein zusätzliches Registermenü „ReadyBoost“. Damit das funktioniert, muss das Flashlaufwerk diese Voraussetzungen erfüllen: Unterstützung von USB 2.0, Speicherkapazität bis zu 4 Gigabyte, Lesegeschwindigkeit von 2,5 Megabyte pro Sekunde und Schreibgeschwindigkeit von 1,75 Megabyte pro Sekunde.
Windows ReadyBoost einrichten
Arbeitsgang 1
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Wenn Sie ein Flashlaufwerk oder ein anderes Wechselmedium in den Computer einstecken, öffnet sich das Dialogfeld

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Arbeitsgang 2
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Klicken Sie auf „System beschleunigen“, und es öffnet sich das Eigenschaftsfenster des Flashlaufwerks. Klicken Sie auf die Registerkarte ReadyBoost (falls diese noch nicht geöffnet ist). Sie aktivieren ReadyBoost, indem Sie das Feld „Dieses Gerät verwenden“ markieren. Anschließend legen Sie mit dem Schieberegler den verfügbaren Speicherplatz auf dem Flashlaufwerk fest, den Sie zum Steigern der Systemgeschwindigkeit reservieren möchten.
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Klicken Sie auf OK und der Vorgang ist abgeschlossen.
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Um ReadyBoost nutzen zu können, benötigen Sie mindestens 1 Gigabyte freien Speicherplatz auf einem Flashlaufwerk.Ich nutze z.B einen 8 GB Stick. Maximal kann ReadyBoost 4 Gigabyte nutzen. Darum sollten Sie sich für ein Flashlaufwerk mit entsprechend hoher Speicherkapazität entscheiden, damit Sie sowohl für ReadyBoost als auch für die Datenspeicherung ausreichend Platz haben. ReadyBoost ist eine Funktion von Vista, dies müsste von den meisten Sticks unterstützt werden.
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