Ist Windows 7 wirklich schneller als sein Vorgänger und lohnt sich ein Wechsel auf den neuen Nachfolger? Windows 7 ist das erste Betriebssystem von Microsoft, das weniger Ressourcen als sein Vorgänger Windows Vista hat. Ist Windows 7 nun schneller?
Ist Windows 7 wirklich schneller als sein Vorgänger und lohnt sich ein Wechsel auf den neuen Nachfolger? Windows 7 ist das erste Betriebs- System von Microsoft, das weniger Ressourcen als sein Vorgänger Windows Vista hat. Ist Windows 7 nun schneller?
Der Ressourcenverbrauch ist etwas geringer, aber dies merkt man kaum. Fazit: Windows 7 ist nur dem Gefühl nach gering schneller.
Windows Vergleichs Test mit einem Normalverbraucher PC
Der Test PC hat einen 2 GB RAM Riegel und ein Intel Core Duo (1,86 GHz). Prozessor. Alle Betriebssysteme mit 32-Bit-Versionen nacheinander XP Pro, Vista Ultimate und Windows 7 Ultimate – auf dieselbe Partition installiert. Alle Konkurrenten wurden auf das aktuelle Patchlevel gesetzt, im Übrigen wurde auf eine weitere Software verzichtet, da es rein um das Herzstück geht.
Kurz und Knapp gesagt - Win seven hat die Leistung von XP geerbt und die Grafik von Vista. Ein Umstieg würde ich wegen der Leistung nicht gerade vornehmen.
Was die Internen Programme betreffen, hat Microsoft hat jedoch wichtige Anwendungen wie das E-Mail-Programm oder Software zur Fotoverwaltung aus der Installation entfernt . Wer auf diese Funktionen nicht verzichten will, muss nachrüsten. Das Windows 7 hat die kritische Schwachstelle das kein Virenprogramm vorhanden ist.
Windows7 ist auch auf Netbooks und generell auf schwächerer Hardware einsatztauglich, da die Hardwarevorraussetzungen geringer wie bei Vista sind. Mit Windows 7 bekommen Sie ein ambitioniertes und gelungenes Tuning auf Basis des Vorgängers Vista. Wer allerdings mehr, nämlich ein fundamental neues System erwartet, wird enttäuscht.
Vorsichtige Anwender sollten mit dem Kauf warten bis das erste Service Pack da ist. Microsoft arbeitet bereits schon am ersten Servicepack
Neue grafische Darstellungen und eine Gadget Galerie statt einer Sidebar verdienen sich ein Pluspunkt, zudem werden alle neugekauften Rechner/Notebooks mit Windows7 ausgestattet. Allerdings kennt Windows 7 keine Aussetzer und Arbeitsverweigerungen wie Vista. Arbeitet also stabiler.
Windows7 hat Probleme mit großen Satafestplatten. Microsoft hat bereits ein Hotfix http://support.microsoft.com/kb/977178/ veröffentlicht, was kostenlos heruntergeladen werden kann.
Die Harwarevorraussetzungen( braucht 1GB RAM eine CPU mit 1GHz und mindestens 40GB freien Speicher. Ferner läuft Windows 7 nicht zusammen mit dem Dateisystem FAT(32), sondern nur noch mit NTFS.
Notfalls müssen Sie das Dateisystem konvertieren. Wer sich für die 64-Bit-Version entscheidet, sollte auch nicht alle Features von Windows 7 sind auf jedem Rechner einsatzbereit. Wissen, dass nicht jede CPU 64-Bit-fähig ist. Dies können Sie aber leicht unter den Systeminformationen feststellen.

Wichtigsten Features zu Windows 7:
Die Neuerungen von Windows 7 bedeuten für Vista- Anwender keinen, für XP- Anwender geringen Lernaufwand. Viele Verbesserungen fallen ins Auge, und der Einsatz gelingt intuitiv. Windows 7 bringt native Unterstützung für neueste Hardware mit (Biometrie, Multitouch).Bei Problemen älterer Hardware kann fast überall ein Vista Treiber weiterhelfen. Gegenüber einem Mac hat ein Windows-PC das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein neuer Rechner mit Windows 7 ist günstiger und kann technisch wie optisch mithalten.
Neue Taskleiste.In der Leiste am unteren Bildschirmrand legt der Nutzer seine Lieblingsprogramme ab. Die Icons bleiben an ihrer Position - sobald eine Applikation läuft, markiert Windows 7 das entsprechende Symbol.
Laufende Anwendungen, die nicht in der Superbar abgelegt sind, fügt das Betriebssystem einfach hinten an. Sobald der Anwender sie schließt, verschwinden sie wieder.
Applocker - Kontrolle der Anwendungen Verhindert den Start unerwünschter Anwendungen im Netzwerk. Der Administrator kann dies in der Policy sehr differenziert einstellen. Er kann beispielsweise festlegen, dass Mitarbeiter von einer Anwendung bestimmte Versionsnummern aufrufen oder herunterladen können und andere nicht.
Bitlocker und Bitlocker to go - Datensicherheit bei USB-Sticks Wenn Bitlocker aktiviert ist, wird das Laufwerk, auf dem sich Windows und die Daten befinden, verschlüsselt. Jede neue Datei wird beim Speichern automatisch verschlüsselt. Bitlocker to go erlaubt die Sperrung von externen Geräten wie USB-Sticks oder USB-Festplatten. Dieses Feature ist aber nur in der Ultimate-Version enthalten.
Search Federation - Suche über verschiedene Quellen Soll das Suchen über diverse Quellen hinweg wie Festplatte, Netzwerk und Internet vereinfachen. Außerdem fasst Windows 7 in der Suchfunktion gleiche Dateitypen in Bibliotheken zusammen. So werden dem Anwender beispielsweise Bilder, die in mehreren Ordnern verstreut liegen, in einer einzigen Ansicht präsentiert. Durch Filter kann der Nutzer die Suche noch weiter eingrenzen.
Readyboost: Unterstützt in Windows 7 nicht nur (wie in Vista) USB-Laufwerk, sondern auch SD-Karten oder andere Flashspeicher.Außerdem werden Speicherkarten mit über 4 GB Speicher unterstützt.
Windows7 verfügt nun auch über Bluray, die es ermöglicht nicht nur Bluray Medien zu lesen, sondern auch direkt zu beschreiben.Vista hat jedoch verloren, aber wer weiß wie es mit Windows 7 wird. Die Anwender sind anfangs aber noch sehr skeptisch.
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