DSL steht für Digital Subscriber Line und ist der Oberbegriff für eine Bandbreiten- Übertragungstechnik, die schnelles Surfen und umfangreichen Datentransfer im Internet und das Telefonnetz ermöglicht.
DSL steht für Digital Subscriber Line und ist der Oberbegriff für eine Bandbreiten- Übertragungstechnik, die schnelles Surfen und umfangreichen Datentransfer im Internet und das Telefonnetz ermöglicht.
Man benötigt noch einige Hardware um DSL nutzen zu können.
Z.B. braucht man einen Splitter und ein Modem.

Diese so genannte "Digital Subscriber Line" benötigt zwei Modems, eines in der Vermittlungsstelle des Anbieters und eins beim Kunden.
Die DSL-Technik nutzt die Tatsache, dass der herkömmliche analoge Telefonverkehr im Kupferkabel nur Frequenzen bis 4 kHz belegt, obwohl dort auch weitaus höhere Frequenzen möglich sind.
Durch Aufsplitten der Bandbreite in unterschiedliche Kanäle, z.B. für Sprach- und Dateninformationen, und die Nutzung der bislang "toten" höheren Frequenzbereiche, puschen heutige DSL-Technologien das Kupferkabel auf Übertragungsraten von bis zu 52Mbits abhängig von der eingesetzten DSL-Variante.
In der Praxis werden aber meist nur reduzierte Transferraten benutzt, da dann die gegenseitigen Störungen in den Kabelsträngen geringer ausfallen. Wenn mehrere Arbeitsplätze am gleichen DSL-Modem hängen, kommt noch ein weiteres Gerät hinzu, ein so genannter Router. Er sorgt dafür, dass die von einzelnen Rechnern verschickten oder angeforderten Datenpakete den richtigen Weg nehmen, also die richtige "Route" beschreiten.
Die ersten DSL Varianten gab es gab es bereits Ende der 80iger und Anfang der 90iger.Mittlerweile gibt es Dutzende DSL Varianten. Das Stichwort heißt hier xDSL, wobei das x Platzhalter für einen Buchstaben ist, der die jeweilige Variante in der Familie der DSL-Technologien spezifiziert.
Die bekannteste Variante ist wohl das ASDL ursprünglich als Übertragungstechnik für Video on Demand entwickelt.
Dann das VDSL soll dann als Weiterentwicklung von ADSL auf kurzen Kabeldistanzen mit sehr hohen Übertragungsraten arbeiten. Weitere Hauptvarianten sind HDSL (High Data Rate DSL), der erste DSL-Ansatz überhaupt, und dessen Nachfolger HDSL2. HDSL zielt auf den Einsatz als reiner Datendienst, eine Integration mit analoger Telefonie war ursprünglich nicht vorgesehen. SDSL (Single Line DSL) ist eine HDSL- Version, die auf einer einzigen Doppelader arbeitet und auch analoge Telefonie ermöglicht.
Die Weiterentwicklung von SDSL ist G.SHDSL (Global Standard for Single-Pair Highspeed DSL). Hauptvorteil von G.SHDSL ist die um bis zu 30 Prozent erhöhte Reichweite der Verbindung zwischen Vermittlungsstelle und Nutzer. Die am weitesten verbreiteten DSL Varianten sind ADSL und SDSL, wobei A für "asymmetrisch" und S für "symmetrisch" steht. Asymmetrisch deswegen, weil die Geschwindigkeit für den Datenstrom zum ADSL Nutzer deutlich höher ist als andersherum. Downloads gehen dann schneller als Uploads. Bei symmetrischen Anschlüssen sind "Up-" und "Downstream" hingegen gleich flott. Beispiel: Bei der teltarif- Redaktion werden mehr Daten aus dem Internet angefordert als ins Internet abgegeben. ADSL reicht also. Eine andere Firma könnte aber den Bedarf haben, große Datenmengen ins Netz zu schicken, z.B. Bau- oder Konstruktionspläne, digitale Fotos oder ähnliches, da könnte sich ein SDSL- Anschluss lohnen.
ADSL nutzt die bereits vorhandene Infrastruktur von DSL. Der User benötigt lediglich kompatible Hardware. Die hohen Datenraten sollen neben schnelleren Downloads beispielsweise auch die Übertragung von TV und Videotelefonie über ein Kabel ermöglichen.
ADSL nutzt die bereits vorhandene Infrastruktur von DSL. Der User benötigt lediglich kompatible Hardware. Die hohen Datenraten sollen neben schnelleren Downloads beispielsweise auch die Übertragung von TV und Videotelefonie über ein Kabel
ermöglichen.
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DSL Anbieter Da hätten wir T-Com, 1&1, Unitymedia, congstar, Kabel Deutschland, Alice, Arcor und noch eine ganze Menge mehr.
VOIP (Internettelefonie) unterscheidet sich meistens kaum noch vom Telefonieren über den normalen Telefonanschluss.Man kann also weiterhin wie gewohnt den Apparat benutzen.Der kleine Unterschied liegt halt darin dass das Telefonieren über DSL heutzutage günstiger ist, was man bereits im Minutentakt merkt.Die verschiedensten DSL Anbieter bieten DSL Telefonie Flatrates in das deutsche Festnetz entweder z,B. als feste Paketbestandteile oder als zusätzlich buchbare Paketerweiterungen im Programm.Zumeist ist die Zubuchung für weniger als 10 €/Monat zu haben. Das ist eine Summe, die in Bezug zur Basis herkömmlicher Telefonie doch recht schnell überschritten wird.
Mit einer DSL Flatrate kann man mittlerweile für eine monatliche Pauschale ohne jedes Limit durch das Internet surfen.Es gibt natürlich auch verschiedene Leistungen z.B. von DSL 1000 bishin zu DSL 50000.
DSL1000 ( Downstream 1028 kbit/s, Upstream 128kbit/s ist für Standardanwendungen wie surfen oder emailen geeignet.
DSL2000 ( Downstream 2048 kbit/s, Upstream192 kbit/s die Normallösung für Zuhause
DSL6000 (Downstream 6016 kbit/s, Upstream 576 kbit/s ist die Multimedia- Lösung, da der Anschluss mehr kann als DSL Internet oder DSL Telefonie.
DSL16000 (Downstream 16.000 kbit/s, Upstream 800 kbit/s ist mehr für das Business und den Multimediahaushalt geeignet.
Mittlerweile ist sogar noch VDSL50000 verfügbar.